Zwei Druckbogen desselben Tages hießen beide `2026-09-01_druckbogen.pdf`. Der
Browser hängte „(1)" an; wer sie in denselben Ordner oder aufs NAS legte, verlor
den ersten. Genau der Fehler, der im August für die Bibliotheksbilder behoben
wurde — im Druckmodul stand er noch.
Druckdateien folgen jetzt derselben Regel wie alles andere:
2026-09-01_143207_druck-9-teile_a4_4eca.pdf
Datum, Uhrzeit auf die Sekunde, was auf dem Bogen liegt, das Papier, ein Kürzel.
Das Kürzel ist die Kennung des Verlaufseintrags — eine PDF-Datei lässt sich also
ihrem Eintrag unter „Zuletzt gedruckt" zuordnen. Dafür entsteht die Kennung vor
dem Dateinamen und wird an `recordRun` durchgereicht.
Einzelbilder erben das Motiv ihrer Quelle:
`2026-09-01_143207_lea-badge_130x180_25b3.jpg` statt `2026-09-01_1318.jpg`.
Dafür gibt `loadSourceNamed` neben den Bilddaten auch Namen und Kennung zurück.
Die Oberfläche erfindet keinen eigenen Namen mehr. Der Server schickt einen, der
Client liest ihn aus `Content-Disposition` — es gab zwei Wahrheiten, und die des
Clients war die schlechtere: Sie enthielt nur das Datum. Aus dem Kopf gelesene
Namen werden entschärft, bevor sie in `a.download` landen.
`sheetFilename` in printsource.ts ist entfallen; die Regeln stehen jetzt
vollständig in `naming.ts`, wo sie schon für die Bibliothek stehen.
12 neue Tests, 123 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Drei Dinge, die im Alltag gefehlt haben.
**Bilder aus der Bibliothek in den Druckbereich.** Bisher musste man eine
Datei hochladen, auch wenn Klarbild sie längst hatte. Jetzt gibt es einen
Wähler mit Suche, Ordnerfilter und Mehrfachauswahl — erreichbar aus der
leeren Ablage, aus der Kopfzeile der ersten Karte und an jeder Zellengruppe.
**Verlauf der Drucke.** Gespeichert wird bewusst nur die Anleitung, nicht
das Ergebnis: ein A3-Bogen ist schnell 20 bis 80 MB, ein Verlaufseintrag
rund ein bis drei Kilobyte. Weil das Druckmodul ohne KI rechnet, ergibt
derselbe Auftrag wieder exakt dasselbe Blatt — nur die Zeitstempel im PDF
unterscheiden sich, der Bildinhalt ist Byte für Byte gleich. „Nochmal
drucken" gibt es deshalb nur, wenn alle Zellen aus der Bibliothek kamen und
alle Bilder noch da sind; sonst steht am Eintrag, woran es liegt. Je Konto
bleiben die letzten 100 Drucke, ältere räumt der Eintrag selbst weg.
Sichtbar sind nur die eigenen Läufe, Admins sehen alle.
**Mailzugang aus der Umgebung.** Der Versand nimmt jetzt die Server-
Einstellung, solange unter Admin → E-Mail nichts eingetragen ist. Die
Zugangsdaten liegen als Umgebungsvariablen in Coolify, nicht im Repo. Der
Admin zeigt an, welche Quelle gerade wirklich greift.
Unterwegs mitgenommen:
- Auf schmalen Geräten stand die rechte Spalte oben (order:-1, damit die
Vorschau gleich sichtbar ist). Mit der Verlaufskarte hätte man an einem
ganzen Block vorbeigescrollt, ehe man ein Bild hinzufügen kann — die
Karten laufen jetzt in ihrer eigenen Nummerierung.
- Die Kurzfassung listete jede Zelle einzeln: „10 × 15 cm, 10 × 15 cm".
Gleiche Maße werden zusammengezogen, vorhandene Stückzahlen addiert.
Der erste Ansatz machte dabei aus „13 × 18 cm" prompt „13 cm ×18" — das
× im Maß sah aus wie eine Stückzahl. Sieben Tests halten das jetzt fest.
- „das PDF war 0.0 MB groß" für einen 20-KB-Bogen: unter einem Megabyte
wird in KB gerechnet.
- Fehlt eine Datei auf der Platte, zeigte der Browser ein kaputtes
Bildsymbol. Jetzt bleibt die Fläche ruhig.
111 Tests grün.
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